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ACR und SBI reagieren auf BMJ Artikel sagen Brustkrebs-Screenings machen keinen Unterschied zu Todesraten

Das ACR (American College of Radiology) und die SBI (Society of Breast Imaging) haben auf diese als kontrovers diskutierte Studie reagiert BMJ (Britisches Medizinjournal) die behauptet, dass sinkende Brustkrebstodesraten wenig mit Mammographie-Screening zu tun haben.
Die europäischen Autoren sagten diese Woche, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Mammographie eine direkte Rolle bei der Senkung der Brustkrebsmortalität spielt.
In einem Kommuniqué schrieben ACR und SBI:

"Diese Schlussfolgerungen haben wenig Einfluss oder Ähnlichkeit mit Screening in den Vereinigten Staaten, wo die lebensrettende Wirkung der Mammographie gut dokumentiert ist."

Sowohl die ACR als auch SBI sagen, dass es einen plötzlichen Anstieg der Brustkrebsinzidenz in den USA und einen abrupten Rückgang der Sterberaten gab, der kurz nachdem das Screening Mitte der 80er und Anfang der 90er Jahre routinemäßig angeboten wurde, einsetzte.
Bevor das Mammographie-Screening eingeführt wurde, waren die Sterberaten an Brustkrebs in den USA für 50 Jahre im Allgemeinen unverändert geblieben, erklären ACR und SBI.

Sie sagen auch, dass es welche gibt "wissenschaftliche Mängel" in dem BMJ Papier, das die Ergebnisse beeinflusst haben könnte.
Sowohl der ACR als auch der SBI sagen, dass Frauen ab 40 Jahren ihre jährlichen Mammographien weiterführen sollten.
Geschrieben von Christian Nordqvist

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